Jan 15

Netzwerkanalyse

Dr. Iman Dawoud:

Dauersekundararzt (ein Turnusarzt in Warteschleife für die Facharztausbildung, lt. Auskunft eines bekannten Arztes meist recht inkompetente Leute) am Landesklinikum Thermenregion in Mödling auf der Gynäkologie

Wohnung an der selben Adresse wie Augenärztin Helga Azem (arabischsprachig). Dr. Helga Azem ist Vorsitzende der Augenärzte bei der Wiener Ärztekammer. Verheiratet mit Huda Azem aus Syrien (Verbindung zu Schakfeh!), Tochter Jasmin Azem ist ebenfalls in der Praxis. Alle sehen auf den Fotos gemäßigt aus (kein Kofptuch).

Mitglied und Kommunikationsbeauftragte im Verein zur Förderung akademischer Kontakte: Verein zur Förderung akademischer Kontakte

Standard Artikel: 061025 Der Standard Wien Artikel

Leiterin der JMÖ (Junge Musliminnen Österreichs)

Projekt Fatima seit 2004:

Unterstützer: diverse Ministerien, IGGiÖ, AMS, JMÖ, MJÖ, etc

Projektbeschreibung_Fatima%202008

Projekt Fatima

Projektleiterin Asma Aiad, Pressesprecherin Melek Tekin

Gastredner Mag. Farid Hafez

Junge Musliminnen Österreich
Märzstraße 100/4
1150 Wien

Mag. Astrid Gschiel

Stellvertretende Leiterin für die Administration

Sprechstunden: Dienstag und Donnerstag 11:00 – 13:00 Uhr

Privater Studiengang für das Lehramt für Islamische Religion an Pflichtschulen
Eitnergasse 6
1230 Wien

Telefon: 0043 1 867 44 00 – 10
Fax: 0043 1 867 44 00 -17
Mail: astrid.gschiel@irpa.ac.at

vorher Mitarbeiterin beim Grazer Verein SOMM:

wohnt an der selben Adresse wie der Arzt Sa Rongjian

Selma Turgut:

Projekt Fatima 2009

verfasste 2006/07 Fachbereichsarbeit “Muslime in Spanien” FBA_Themen_Wien_komplett

studiert vermutlich Geographie (Lehramt?) an der Uni Wien:

Yusuf Nada, Dr.

Ednan Aslan, Univ. Prof. Dr.

Jochmann Lisa, Mag.a

Amena Shakir, Mag.

Dafir Khalid, MMag.

Gülmihri AYTAC, Mag.

Astrid GSCHIEL, Mag.

Aysegül DINCKAN-YILMAZ, Mag.

Abuzahra Amani
Al Janabi Dhilal, Dipl.- Päd.
Ahmed Mohammad Faroque, M.A.
Atay Wei-Yu, Dipl.-Päd.
Aytac Ercüment, MSc.
Aytac Gülmihri, Mag.
Baghajati Carla Amina
Bauer Wolfgang, M.A.
Dafir Khalid, MMag.
Edipoglu Kerim, Dr.
El Attar Mamdouh, Mag.
Elibol Zeynep, Mag.
Hafez Farid, Mag. Dr. M.Sc.
Hafez Ranya, B.A.
Hager Christina, Prof. Dr.
Heine Susanne, Univ.- Prof. Dr.
Klement Karl, Univ.- Doz. DDr.
Mayrhofer-Diaw Barbara, Mag.
Morad Aiman, Mag.
Moser-Zoundjiekpon Birgit, Dr.
Mustafi Nadire, Dipl.- Päd.
Podojak Vehid, M.A.
Potz Richard, Univ.- Prof. Dr.
Reidegeld Michael, Mag.
Saad Karim, Mag.(FH)
Sanac Fuat, Dr.
Schakfeh Anas, Prof.
Shakir Amena, Mag.
Stanfel Gernot, Mag.
Waldmann Erich, Mag.
Zaidan Amir, Mag.

Zeynep ELIBOL, Mag.a

Ahmet AKTAS, Mag.

Wei yu ATAY, Dipl.Päd.

Ghalia AZM

Amina BAGHAJATI

Benhouhou-Baier

Amina GOUDA EDV

Ahmet HAMIDI, Dr.

Eva HAMMERSCHMIED, Dr.in

Isabella HEIßENBERGER, Mag.a

Wafa HOUSARI

Seher ISCEL, Mag.a

Eva STOCKINGER, Mag.a

Amira KUTTELWASCHER, Mag.a

Kristina REICH Deutsch, Mag.a

Birgit Rheintaller-Michna, Mag.a

Samar SAFOUR

Iman SCHAKFEH , Dr.in

Anna SCHMUTZER, Mag.a

Gernot STANFEL

Suleyman TUNCA, Mag.

Fadime TÜRK

Sule TÜRK, Mag.a

Zehra YILMAZ

Maissa ZIDAN

Susanne Zuzek, Mag. DSA

Monika Mühlböck, DOz. Dr.in

Elisabeth Furch, Dr.in

Stefan Schumann, Dr.

Lise ABID, Dr.in

Murat BATUR , Mag.

Susanne Heine, Uni. Prof.Dr.in

Moritz Stroh, Mag.

Lahkim BENNANI, Prof.

Urs BAUMANN, Prof.

Athanasios MARVAKIS, Dr.

Haci-Halil USLUCAN, Dr.

Abullah TAKIM, Dr.

Halid AKPINAR, M.A.

Sami AKPINAR
Turgay TASKIRAN, Dr.
Nuran BABADOSTU, DI

Tarafa BAGHAJATI

Fritz EDLINGER

Abdulrahman ABURUMIEH, Prof. Prim. Dr.

Omar Al-Rawi, DI

Hassan Baroud, Mag.

Verwaltungsattaché an der ägyptischen Botschaft

Mitglied der Gesellschaft für Österreichisch-arabische Beziehungen!!!!!!!!!

Mouddar Khouja, Mag.

Persönlicher Referent des Präsidenten der islamischen Glaubensgemeinschaft Österreichs sowie Mitgründer der Initiative muslimischer ÖsterreicherInnen.

Name:                                           Dipl.- Ing. Mouddar KHOUJA
Ort und Geburtsdatum:              Aleppo / Syrien, 04.Jan.1966
Familienstand:                             verheiratet, 3 Kinder
Schulbildung:                                Aleppo/Syrien; Amman/Jordanien; Hamburg/Deutschland
Einreise nach Österreich:          Oktober 1985
Hochschulausbildung:                  Informatik an der TU-Wien; Abschluss im Jahr 1992
Dissertation im Jahr 1993/1994 an der TU-Wien ohne Abschluss
Profession:                                    Freiberuflicher Business Manager / Telecom Consultant

Sami AYAD, Dr.

Allgemeinmediziner:

MR Dr. Sami Ayad
Maurer Hauptplatz 4
1230 Wien
Tel. 8885682 Fax 888568278
E-Mail: samiayad@aon.at

im Kuratorium der Gesellschaft für Österreichisch-arabische Beziehungen

Hilde HAWLICEK, Dr.in

Mitglied der Gesellschaft für Österreichisch-arabische Beziehungen

Präsident der Österreichisch-Omanischen Gesellschaft

Kurt Meyer, DI

GD Münze Österreich

Firmenbuchauszug Münze Österreich???

Mitglied der Gesellschaft für Österreichisch-Arabische Beziehungen

Stellv. Präsident der Österreichisch-Omanischen Gesellschaft


Josef KIRCHBERGER, Dr.

Mitglied des ORF-Publikumsrats, Vertretungsbereich Kunst

Stellv. Präsident der Österreichisch-Omanischen Gesellschaft

GF Art for Art Theaterservice GmbH (Theaterausstattung, 430 Mitarbeiter, Firmenbuchauszug!!!!!)

Lebenslauf:

Jun 22

VAMED soft loans: Ein Subventionsjunkie und die Angst vor Entzug

Gestern berichteten wir über die irrationalen Aussagen des obersten Geldjunkies der Republik angesichts bevorstehenden Entzuges. Heute wurden wir auf folgende Suchanfrage in unseren Statistiken aufmerksam:

suchabfrage soft loan

Suchabfrage soft loan

Screenshot IP adresse VAMED

Screenshot IP adresse VAMED

Die Suchabfrage wurde von der IP-Adresse 78.142.162.67, die gehört der Firma VAMED Gmbh, wie eine who.is-Suchabfrage offenbarte (siehe Screenshot). VAMED ist eine Wiener Firma mit verschachtelter Eigentümerstruktur (die VAMED AG gehört zu 77% Fresenius), die Krankenhausprojekte auf der ganzen Welt plant und die Projekte begleitet. Von Krasnodar bis Ghana scheint die Firma laut Referenzliste auf der ganzen Welt erfolgreich zu sein.

Wie macht sie das nur? Ein Hilfsmittel zum Zweck sind soft loans. Zumindest verkündet das der Internetauftritt der Advantage Austria GmbH, (Tochter-”Firma” der WKO) die österreichische Firma beim Erschließen neuer Märkte unterstützen soll:

 

Offered: Services and Know-how

 VAMED – The healthcare partner
Planning, construction and management of hospitals
VAMED Engineering GmbH & Co KG offers to renovate or extend an existing hospital or act as a one-stop provider for the construction (planning, erection and supply of medical equipment, installation and maintenance) of a new hospital with financing via an Austrian soft loan.VAMED has already successfully completed more than 500 healthcare infrastructure projects in 60 countries.

valid in:China

Finanzierungssicherheit VAMED

Finanzierungssicherheit VAMED

Bei VAMED ist man sich offenbar der Brisanz des Themas bewußt. Dort ist nicht mehr von soft loans, sondern von “Finanzierungssicherheit” (siehe Screenshot links) die Rede. Der österreichische Steuerzahler wird die Dritt-Welt-Krankenhäuser schon blechen!

 

 

Zur Erinnerung: Letztes Jahr berichteten wir ausführlich über die soft loan Thematik. Eine Kurzerklärung: Soft loans sind  als Kredite getarnte Exportsubventionen an Diktaturen und Entwicklungsländer, die nur zu 65% zurückgezahlt werden müssen und dies zu einem Zinssatz weiter unter der Inflation. Die Liste der soft loan fähigen Länder ist lang, sie reicht von Timbuktu bis China. Die heimische Industrie hat das mittlerweile überzuckert und nimmt diese Stütze gerne in Anspruch. Bei der SPÖ heißt so etwas Arbeitsplatz- und bei ÖVP Standortsicherung.

Leider hat sich die Situation seit letztem Jahr verschlimmert. Hatten wir damals die Hoffnung, dass angesichts des arabischen Frühlings islamischen Winters unsere angeblichen Volksvertreter diese Praxis stoppen würden, so ist es heute Tatsache, dass Tochterfirmen der WKO Drittweltländern ganz offen österreichische Steuergeschenke anbieten, wenn sie denn nur in Österreich “kaufen”! Von kick-back Zahlungen bei solchen Geschäften mit Erb-Tyranneien reden wir im Land der Meischbergers noch gar nicht….

 

Wer die von uns aufgedeckten soft loan Skandale nachlesen möchte, kann das hier machen: Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4

Auch Andreas Unterberger berichtete in Folge unserer Berichterstattung in seinem Blog darüber.

Im übrigen sind wird der Meinung, dass Mohammed nach heutigen Maßstäben ein Kinderschänder war.

Jun 21

Ewald Nowotny oder ein Sozi auf Entzug von der Droge Geld

Was alleine schon die Androhung eines kalten Entzuges bei einem Abhängigen anrichten kann, zeigt uns heute der Sozi-Banker – auf Amtsdeutsch Nationalbankgouverneur – Ewald Nowotny. Es ist die Reaktion eines Bahnhofsjunkies, der nicht weiß, wo er seinen nächsten Schuß herbekommt.

Der ehemalige Finanzsprecher der SPÖ (alleine das wäre ein Ausschlußgrund für seinen aktuellen Posten) hat es trotz, oder vielleicht sogar wegen mangelnder Erfahrung in der Privatwirtschaft (sein Lebenslauf ist typisch für österreichische Politiker) über den Umweg als BAWAG-Konkursabwickler an die Spitze der Österreichischen Nationalbank (ÖNB) geschafft. Auf diesem Posten wurde er heute seiner Abhängigkeit: auf den angedrohten Geldentzug packte er die Nazikeule aus:

Ewald Nowotny auf kaltem Entzug der Droge Geld

Ewald Nowotny auf kaltem Entzug der Droge Geld

Die Presse weiß mehr, die Empörung kommt vor allem aus dem Ausland, wo es offensichtlich noch cleane Journalisten gibt:

Nationalbankchef Ewald Nowotny hat im Moment deutlich mehr Aufmerksamkeit internationaler Medien als ihm lieb ist. Bei einer Konferenz am Montagabend in Wien verwies er darauf, dass die Sparpolitik der 1930er Jahre zum Aufstieg des Nationalsozialismus beigetragen habe. Das hat zu einem intensiven internationalen Medienecho geführt, weil dies insbesondere als Kritik an der Sparpolitik der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel verstanden wurde.

Im übrigen sind wir der Meinung, dass Mohammed nach heutigen Maßstäben ein Kinderschänder war.

Jun 21

Friedberg: Türken wegen Bild beleidigt

Türkenbeleidigendes Bild in Friedberg?

Türkenbeleidigendes Bild in Friedberg?

Die türkisch-islamische Empörungindustrie hat wieder zugeschlagen. Stein des Anstosses diesmal: Ein Bild, auf dem ein Kind einer offensichtlich islamischen Familie einen Pullover mit der Aufschrift “Osama” trägt. Die Moslemorganisationen im bayerischen Friedberg liefen Sturm wie Stadtzeitung Online berichtet:

„Natürlich ist das Darstellen von Extremen ein Mittel der Kunst, gegen das freilich nichts einzuwenden ist, und daher wenden wir auch nichts gegen ihre Wahl dieses Bildes einer muslimischen Familie ein“, teilt Mestanlaroglu mit. „Jedoch ist es inakzeptabel, diesem Kind auf dem Bild den Schriftzug ,Osama‘ auf seinem Pullover hinzuzufügen, welches doch wohl ein klarer Bezug zu dem Terroristen Osama bin Laden ist“, erklärt er seine Empörung.

und die deutschen Islamversteher kuschen und gehorchen – Entschuldigung inklusive:

Die Kuratorin und ihr Vater Hubert Brobst haben in der Zwischenzeit in der Angelegenheit Stellung bezogen und sich entschuldigt. „Die Absicht lag darin, kritisch die häufig vorkommende westliche Ansicht zum Islam darzustellen. Eigentlich sollte es eine Kritik an unserer Gesellschaft sein und auch an der Angst der Überfremdung“, erklärt Hubert Brobst die Grafik. Dass er die Gefühle der türkisch-islamischen Gemeinde nicht in Betracht gezogen habe, sei sein Fehler. Im Gespräch mit unserer Zeitung sagte er, dass er nie gedacht habe, dass diese Darstellung verletzend sein könnte. Carla Brobst erklärt den Schriftzug folgendermaßen: „Der Name Osama ist klischeehaft, aber eben nur genau das: Ein Klischee. (…) Der Betrachter verbindet im ersten Gedanken diesen Namen höchstwahrscheinlich mit dem typischen Klischee, doch genau das sollte ihn sich selbst bei diesem falschen Gedankengang ertappen lassen und zum Nachdenken bringen. Ich denke das geht auch auf, da dieser „kleine Osama“ eben ein Kind ist, und kein Kind ist böse. Im Kind versteckt sich kein Osama bin Laden.“

Der Schriftzug wird nun von der Grafik entfernt, um weitere Missverständnisse zu vermeiden.

 

Was 2006 mit der – wegen beleidigten Moslems – Absetzung der Mozart-Oper Idomeneo in Berlin in Deutschland begann und damals für einen Aufschrei sorgte, ist heute Alltag, der gerade noch in die Lokalnachrichten kommt. Zu oft haben die Verantwortlichen gekuscht, geduckmäusert, relativiert und den Schwanz eingezogen. Jetzt sind wir schon in Phase II der Umwandlung unserer Heimat in ein Kalifat: Es reicht schon sanfter Druck, die Selbstzensur ist alltäglich geworden.

Da geht sie dahin unsere Freiheit. Zuerst die Redefreiheit, dannn die  der Kunst und am Ende kommt die Scharia. Am schlimmsten ist jedoch der vorauseilende Gehorsam und die Selbstzensur der Betroffenen!

Im übrigen sind wir der Meinung, dass Mohammed nach heutigen Maßstäben ein Kinderschänder war.

 

 

Jun 18

Exil-Iraner: “Der Islam ist gefährlich für die Welt.”

Exil-Iraner in Nürnberg: "Der Islam ist gefährlich."

Exil-Iraner in Nürnberg: "Der Islam ist gefährlich."

Dieses Video haben wir auf der  bayerischen Seite der Partei “Die Freiheit”  gefunden. PI-Autor Michael Stürzenberger interviewt einen Exil-Iraner, in dem verlinkten Artikel sind  die Randale der Linken und das Nicht-Einschreiten der Polizei gut dokumentiert. Auf der Seite der deutschen Jusos findet sich kein Wort davon, stattdessen ist von “liberal getarntem Rassismus” die Rede.

 

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