Gestern berichteten wir über die irrationalen Aussagen des obersten Geldjunkies der Republik angesichts bevorstehenden Entzuges. Heute wurden wir auf folgende Suchanfrage in unseren Statistiken aufmerksam:

Suchabfrage soft loan

Screenshot IP adresse VAMED
Die Suchabfrage wurde von der IP-Adresse 78.142.162.67, die gehört der Firma VAMED Gmbh, wie eine who.is-Suchabfrage offenbarte (siehe Screenshot). VAMED ist eine Wiener Firma mit verschachtelter Eigentümerstruktur (die VAMED AG gehört zu 77% Fresenius), die Krankenhausprojekte auf der ganzen Welt plant und die Projekte begleitet. Von Krasnodar bis Ghana scheint die Firma laut Referenzliste auf der ganzen Welt erfolgreich zu sein.
Wie macht sie das nur? Ein Hilfsmittel zum Zweck sind soft loans. Zumindest verkündet das der Internetauftritt der Advantage Austria GmbH, (Tochter-”Firma” der WKO) die österreichische Firma beim Erschließen neuer Märkte unterstützen soll:
Offered: Services and Know-how
VAMED – The healthcare partner
Planning, construction and management of hospitals VAMED Engineering GmbH & Co KG offers to renovate or extend an existing hospital or act as a one-stop provider for the construction (planning, erection and supply of medical equipment, installation and maintenance) of a new hospital with financing via an Austrian soft loan.VAMED has already successfully completed more than 500 healthcare infrastructure projects in 60 countries.Industry sectors:Health and medical technologies
valid in:China

Finanzierungssicherheit VAMED
Bei VAMED ist man sich offenbar der Brisanz des Themas bewußt. Dort ist nicht mehr von soft loans, sondern von “Finanzierungssicherheit” (siehe Screenshot links) die Rede. Der österreichische Steuerzahler wird die Dritt-Welt-Krankenhäuser schon blechen!
Zur Erinnerung: Letztes Jahr berichteten wir ausführlich über die soft loan Thematik. Eine Kurzerklärung: Soft loans sind als Kredite getarnte Exportsubventionen an Diktaturen und Entwicklungsländer, die nur zu 65% zurückgezahlt werden müssen und dies zu einem Zinssatz weiter unter der Inflation. Die Liste der soft loan fähigen Länder ist lang, sie reicht von Timbuktu bis China. Die heimische Industrie hat das mittlerweile überzuckert und nimmt diese Stütze gerne in Anspruch. Bei der SPÖ heißt so etwas Arbeitsplatz- und bei ÖVP Standortsicherung.
Leider hat sich die Situation seit letztem Jahr verschlimmert. Hatten wir damals die Hoffnung, dass angesichts des arabischen Frühlings islamischen Winters unsere angeblichen Volksvertreter diese Praxis stoppen würden, so ist es heute Tatsache, dass Tochterfirmen der WKO Drittweltländern ganz offen österreichische Steuergeschenke anbieten, wenn sie denn nur in Österreich “kaufen”! Von kick-back Zahlungen bei solchen Geschäften mit Erb-Tyranneien reden wir im Land der Meischbergers noch gar nicht….
Wer die von uns aufgedeckten soft loan Skandale nachlesen möchte, kann das hier machen: Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4
Auch Andreas Unterberger berichtete in Folge unserer Berichterstattung in seinem Blog darüber.
Im übrigen sind wird der Meinung, dass Mohammed nach heutigen Maßstäben ein Kinderschänder war.










JA! zum Minarettverbot