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Jun 21

Friedberg: Türken wegen Bild beleidigt

Türkenbeleidigendes Bild in Friedberg?

Türkenbeleidigendes Bild in Friedberg?

Die türkisch-islamische Empörungindustrie hat wieder zugeschlagen. Stein des Anstosses diesmal: Ein Bild, auf dem ein Kind einer offensichtlich islamischen Familie einen Pullover mit der Aufschrift “Osama” trägt. Die Moslemorganisationen im bayerischen Friedberg liefen Sturm wie Stadtzeitung Online berichtet:

„Natürlich ist das Darstellen von Extremen ein Mittel der Kunst, gegen das freilich nichts einzuwenden ist, und daher wenden wir auch nichts gegen ihre Wahl dieses Bildes einer muslimischen Familie ein“, teilt Mestanlaroglu mit. „Jedoch ist es inakzeptabel, diesem Kind auf dem Bild den Schriftzug ,Osama‘ auf seinem Pullover hinzuzufügen, welches doch wohl ein klarer Bezug zu dem Terroristen Osama bin Laden ist“, erklärt er seine Empörung.

und die deutschen Islamversteher kuschen und gehorchen – Entschuldigung inklusive:

Die Kuratorin und ihr Vater Hubert Brobst haben in der Zwischenzeit in der Angelegenheit Stellung bezogen und sich entschuldigt. „Die Absicht lag darin, kritisch die häufig vorkommende westliche Ansicht zum Islam darzustellen. Eigentlich sollte es eine Kritik an unserer Gesellschaft sein und auch an der Angst der Überfremdung“, erklärt Hubert Brobst die Grafik. Dass er die Gefühle der türkisch-islamischen Gemeinde nicht in Betracht gezogen habe, sei sein Fehler. Im Gespräch mit unserer Zeitung sagte er, dass er nie gedacht habe, dass diese Darstellung verletzend sein könnte. Carla Brobst erklärt den Schriftzug folgendermaßen: „Der Name Osama ist klischeehaft, aber eben nur genau das: Ein Klischee. (…) Der Betrachter verbindet im ersten Gedanken diesen Namen höchstwahrscheinlich mit dem typischen Klischee, doch genau das sollte ihn sich selbst bei diesem falschen Gedankengang ertappen lassen und zum Nachdenken bringen. Ich denke das geht auch auf, da dieser „kleine Osama“ eben ein Kind ist, und kein Kind ist böse. Im Kind versteckt sich kein Osama bin Laden.“

Der Schriftzug wird nun von der Grafik entfernt, um weitere Missverständnisse zu vermeiden.

 

Was 2006 mit der – wegen beleidigten Moslems – Absetzung der Mozart-Oper Idomeneo in Berlin in Deutschland begann und damals für einen Aufschrei sorgte, ist heute Alltag, der gerade noch in die Lokalnachrichten kommt. Zu oft haben die Verantwortlichen gekuscht, geduckmäusert, relativiert und den Schwanz eingezogen. Jetzt sind wir schon in Phase II der Umwandlung unserer Heimat in ein Kalifat: Es reicht schon sanfter Druck, die Selbstzensur ist alltäglich geworden.

Da geht sie dahin unsere Freiheit. Zuerst die Redefreiheit, dannn die  der Kunst und am Ende kommt die Scharia. Am schlimmsten ist jedoch der vorauseilende Gehorsam und die Selbstzensur der Betroffenen!

Im übrigen sind wir der Meinung, dass Mohammed nach heutigen Maßstäben ein Kinderschänder war.